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Absolventen blicken auf Ausbildung zurück

Zwei Absolventen erzählen im Interview von ihrer Ausbildungszeit bei TDM Systems

Die beiden Absolventen Philipp Weißhaupt (Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung) und Fabio Bakirtas (Kaufmann für Büromanagement) erzählen uns im Interview wie ihre Ausbildungen abgelaufen sind, wie sie zu TDM Systems kamen und was sie jetzt machen. Außerdem bekommen wir Insider-Tipps, die für Bewerber interessant sein könnten.

Februar 2019

Hallo Fabio, Hallo Philipp, ihr habt beide dieses Jahr eure Ausbildung bei TDM Systems abgeschlossen, warum habt ihr euch damals entschlossen eine Ausbildung zu eurem jeweiligen Beruf zu machen?

Fabio: Ich habe das kaufmännische Berufskolleg besucht, also hatte ich schon Erfahrung in diesem Bereich. Als ich mich dann über Berufsausbildungen informiert habe, fand ich den Beruf Kaufmann für Büromanagement besonders abwechslungsreich und spannend. Außerdem habe ich Spaß am Umgang mit Menschen, den man für diesen Beruf auch braucht.

Philipp: Bevor ich die Ausbildung angefangen habe, habe ich Informatik studiert, aber das war mir zu theoretisch. Deswegen habe ich mich dann für eine Ausbildung in diesem Bereich entschieden. Computertechnik und Software haben mich schon immer interessiert.

Und weshalb habt ihr euch entschieden die Ausbildung bei TDM Systems zu machen?

Fabio: TDM Systems ist ein internationales und zukunftsorientiertes Unternehmen, bei dem ich abwechslungsreiche und interessante Aufgaben erwartet habe. Das war für mich wichtig. Nach meinem ersten Bewerbungsgespräch fiel mir die Entscheidung leicht, denn ich hatte von den Mitarbeitern einen wirklich positiven Eindruck.

Philipp: Ich war nach dem Bewerbungsgespräch positiv überrascht. Bei anderen Unternehmen war das nicht so. Bei TDM Systems herrscht eine angenehme und lockere Atmosphäre.

Philipp, da TDM Systems ein Unternehmen der Softwareherstellung ist, arbeiten hier selbstverständlich viele Informatiker. Wie sieht eine Ausbildung zum Fachinformatiker bzw. zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung hier aus?

Philipp: Ich war während meiner Ausbildung in der Service-Abteilung tätig, wo man häufig mit Kunden arbeitet. Man wird dort langsam an die Anwendungsentwicklungsmaterie aber auch die IT allgemein herangeführt. Mit dem Programmieren beginnt man schon im ersten Lehrjahr. Mit der Zeit darf man dann immer mehr Verantwortung übernehmen und eigene kleine Programme schreiben, die z.B. die Arbeitsabläufe erleichtern.

Fabio, es gibt hier ja nicht nur Informatiker, sondern auch andere Berufsbilder. Wie läuft eine Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau für Büromanagement ab?

Fabio: Man durchläuft verschiedene Abteilungen: den Vertriebsinnendienst, den Einkauf, Auftragsabwicklung, das Marketing, die Finance Abteilung von Walter und die Personalabteilung. Also hat man viel Abwechslung. Die meiste Zeit habe ich im Vertriebsinnendienst verbracht, was auch daran lag, dass ich mich dort besonders wohl gefühlt habe.

Könnt ihr euch an ein Projekt in eurer Ausbildung erinnern, das euch besonders Spaß gemacht hat?

Philipp: Am meisten Spaß hatte ich an meinem Abschlussprojekt. Ein Programm mit dem man Datenbanken importieren kann. Es war ein längeres Projekt, das ich mir selbst erarbeitet habe.

Fabio: Das Firmenjubiläum zu planen! Gemeinsam mit zwei anderen Azubis sollten wir das 25-jährige Jubiläum der Firma planen und organisieren. Es wurde uns viel Vertrauen geschenkt, diese Verantwortung zu übernehmen. Es war eine kreative Aufgabe die aber auch viel Arbeit beansprucht hat. Wir haben sieben Monate vor dem Fest damit angefangen. Von der Ideensammlung bis zur Planung des Tagesablaufs: Zelte, Essen und Getränke, verschiedene Unterhaltungsprogramme für Erwachsene und Kinder und vieles mehr.

Was sollte man für eine Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau für Büromanagement mitbringen?

Fabio: Teamarbeit sollte einem Spaß mache und auch vor Kundenkontakt sollte man keine Angst haben. Ansonsten sollte man Stärken in Deutsch und Englisch haben. Es werden auch Kurse zur Weiterbildung, zum Beispiel für Englisch, vom Unternehmen angeboten.

Im kaufmännischen Bereich wird oft Mathematik als sehr wichtig beschrieben, muss man ein Mathe-Profi sein?

Fabio: Nein, Sprachkenntnisse sind wichtiger aber man sollte schon mit Zahlen umgehen können.

Was ist wichtig für eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung?

Philipp: Logisches Denken, Eigeninitiative und Teamfähigkeit sind wichtig. Man sollte auch über den eigenen Tellerrand sehen können. Interesse an Informatik natürlich auch und eine Leidenschaft für Computer.

Muss man ein Nerd dafür sein?

Philipp: Nein, natürlich nicht. Auch wenn ich mich als einen bezeichnen würde. (lachend)

Was macht ihr jetzt nach eurer Ausbildung? Und wie seht ihr die Chancen im Unternehmen?

Fabio: Ich arbeite im Vertriebsinnendienst, das war von den Abteilungen die ich während der Ausbildungen durchlaufen habe auch die, die mir am besten gefallen hat. Dort habe ich jetzt meinen eigenen Zuständigkeitsbereich und bereite Angebote für Kunden vor. TDM Systems ermöglicht mir, nächstes Jahr meinen Wirtschaftsfachwirt bei der IHK zu machen.

Philipp: Ich mache Remote-Installationen und Updates bei Kunden oder unterstütze sie bei verschiedenen Problemen. Die Chancen bei TDM Systems übernommen zu werden, sind sehr gut. Das Unternehmen möchte in Zukunft noch mehr auf selbst ausgebildete Mitarbeiter setzen.

Vielen Dank für das Interview, Fabio und Philipp.

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