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Lösungen von TDM Systems minimieren Kosten

Auf der IMTS 2018 präsentiert TDM Systems Werkzeugdatenmanagement-Lösungen für die digitale Transformation

Tübingen – 30. Juli 2018 – Seit 25 Jahren beweisen die Kunden des Werkzeugdatenspezialisten TDM Systems: Die Nutzung von Werkzeuginformationen auf sämtlichen Entscheidungs- und Funktionsebenen erhöht die Agilität und Effizienz des Unternehmens. Wie sich mit den aktuellsten TDM Softwaremodulen in einer smarten Fabrik Fertigungsressourcen vollständig erfassen und verwalten lassen, stellt das Tübinger Unternehmen metallverarbeitenden Firmen vom 10. bis 15. September auf der IMTS 2018 in Chicago vor. Neben TDM 2018 präsentiert TDM Systems auch mehrere cloudbasierte Lösungen für die Werkzeugverwaltung.

„Der Einstieg in die Digitalisierung lohnt sich“, verspricht Peter Schneck, Geschäftsführer von TDM Systems. Mindestens 15 Prozent des Total Cost of Ownership lassen sich seiner Meinung nach einsparen, wenn Unternehmen Daten umfänglich erfassen und nutzen.

Pünktlich zur International Manufacturing Technology Show, der IMTS 2018, präsentiert TDM Systems die aktuelle Version TDM 2018 mit zahlreichen neuen Funktionen und Schnittstellen. Der Datenimport, die Datenhandhabung sowie die Bearbeitung von Grafiken wurden weiter optimiert. Die Anwender dürfte es freuen, sie gewinnen dank des erhöhten Automatisierungsgrades spürbar mehr Zeit.

Rechtzeitig zur IMTS entwickelte TDM Systems TDM Global Line 2018 weiter. Hier sorgen die Module TDM Shopfloor Manager und TDM Machine Process Control (MPC) für deutlich mehr Transparenz auf der Fertigungsebene. Jeder Anwender kann sich damit beispielsweise Tag für Tag seinen Arbeitsumfang mit Hilfe von Apps selbst zusammenstellen.

Das Highlight der auf der IMTS präsentierten TDM Global Line 2018 ist laut Schneck der 3D-Komplettwerkzeugzusammenbau. Eine Funktion, die dem „User enorm viel Zeit spart“. Wie einfach sich die Werkzeuge in 3D bauen lassen, präsentiert TDM Systems am Stand. Gezeigt wird auch, wie sich das Werkzeuglager mit dieser Lösung effizient verwalten lässt. Der Werkzeugdatenexperte Schneck erwähnt als große Arbeitserleichterung noch das Prüfverfahren TDMcheck, das Daten und Prozesse der TDM Anwendung prüft und Verbesserungen vorschlägt.

 

TDM Cloud Line für den Einstieg

Damit sich die Werkzeugdatenverwaltung auch für kleine Firmen rechnet, erweiterte TDM Systems sein Produktportfolio um TDM Cloud Line. Auf der IMTS präsentieren die Tübinger die Lösungen TDM Cloud Line „JobShop“ und TDM Cloud Line „Tooling“. Mit diesen Einstiegslösungen optimieren Unternehmen wie z.B. Lohnfertiger u. a. ihre Planungen und den Einsatz der Werkzeuge. Ausgehend vom Arbeitsplan wird transparent, welche Prozesse zur Fertigung der Teile durchlaufen und welche Werkzeuge und Vorrichtungen bearbeitet werden. Beim Kunden entsteht so schrittweise eine Know-how-Datenbank.

Mit beiden Lösungen können Anwender „sofort loslegen, sie brauchen nur einen Computer und einen Internetbrowser“, so Schneck.

Zudem ist ein problemloses Update auf TDM 2018 oder TDM Global Line 2018 jederzeit möglich, verspricht der Geschäftsführer. Denn die Technologie hinter den Lösungen ist identisch. Damit werden auch alle Versionen parallel weiterentwickelt.

TDM Systems präsentiert sich auf der IMTS sowohl am eigenen Stand als auch mit Partnern:

  • TDM Systems East Building, Level 3, booth 133264
  • Omega TMM West building, level 3, booth 431900
  • Allting East Building, Level 2, booth 121539
3D-Komplettwerkzeugzusammenbau mit TDM Global Line.
3D-Komplettwerkzeugzusammenbau mit TDM Global Line. Bild: TDM Systems

 

 

Dashboard in TDM Global Line
Das Dashboard in TDM Global Line – die wichtigsten Werkzeugdaten auf einen Blick. Bild: TDM Systems
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