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Interview mit Stefan Hausmann, Leiter Softwareentwicklung

Stefan Hausmann ist seit 1999 in der Softwareentwicklung bei TDM Systems tätig. Was sein Aufgabengebiet ausmacht und welche Qualifikationen nützlich sind, erzählt er im Interview.

Stefan Hausmann, Leiter Softwareentwicklung
Stefan Hausmann, Leiter Softwareentwicklung

Herr Hausmann, wie sind Sie zu TDM Systems gekommen?

SH: Ich habe an der Fachhochschule Reutlingen Wirtschaftsinformatik studiert. 1995 habe ich dann hier mit meinem ersten Praxissemester angefangen und so das Unternehmen kennengelernt. Später war ich bei TDM Systems auch als Werkstudent tätig. Mein zweites Praxissemester habe ich in den USA gemacht und hatte auch dort Kontakt mit TDM. Mir haben das Unternehmen und seine Produkte von Anfang an sehr gut gefallen. Und seit 1999 bin ich fest angestellt.

 

Warum haben Sie sich gerade für TDM Systems entschieden?

SH: TDM Systems war und ist ein sehr junges, dynamisches Unternehmen und als ich anfing mit gerade mal zehn Mitarbeitern. Besonders gefallen haben mir auch die vielfältigen Aufgaben, die ich von Anfang an hatte. Bei TDM Systems kann jeder Mitarbeiter etwas bewegen. Mir war schon während des Studiums ein Praxisbezug sehr wichtig. Und genau das alles habe ich hier bei TDM Systems gefunden.

 

Wie sehen die typischen Aufgaben eines Entwicklers bei TDM Systems aus?

SH: Die Rolle und Aufgaben eines Entwicklers haben sich in den letzten Jahren sehr verändert. Heute ist Kommunikation eine unserer wichtigsten Aufgaben. Nicht nur miteinander im Team, sondern auch mit den anderen Abteilungen und den Kunden. Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, die Anforderungen und Probleme zu verstehen und dann gemeinsam im Team die optimale Lösung zu erarbeiten. Das Programmieren, die eigentliche Aufgabe, die man einem Entwickler zuschreibt, ist natürlich auch noch ein wesentlicher Teil der Arbeit. Hier kommt es für mich aber hauptsächlich darauf an, sich schnell und effizient in die verschiedensten Technologien einarbeiten zu können. Was die IT angeht, leben wir in einer enormen technischen Vielfalt. Es reicht nicht nur, das Gelernte immer wieder anzuwenden, sondern man muss sich stets neuen Aufgaben stellen.

 

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei TDM Systems?

SH: Auf jeden Fall die Freiheit und Möglichkeit, Dinge zu bewegen. Es ist nicht in allen Firmen gegeben, dass man sich einbringen und auch Dinge auf den Tisch bringen kann. Wenn man sich engagieren will, legt einem hier niemand Steine in den Weg. Was mir aber natürlich besonders gut gefällt, sind meine vielen netten Kollegen. (Lacht.) Wir haben viele Azubis, die bei uns angefangen haben und immer noch da sind. Bei mir macht dies die Hälfte der Abteilung aus und wir suchen immer neue Leute. Auch ist es wirklich etwas Besonderes, dass man hier seine Software im praktischen Einsatz sehen kann. Am Ende sieht man wirklich, was man geleistet hat und in welche Arbeit man investiert hat.

Stefan Hausmann, Leiter Softwareentwicklung
Stefan Hausmann, Leiter Softwareentwicklung

Welche Eigenschaften sollte man für diesen Job mitbringen?

SH: Da habe ich mal meine ganze Liste mitgebracht. (Lacht). Wie ich bereits vorher schon gesagt habe, die Kommunikation ist sehr wichtig. Aber man sollte auch über längere Zeit konzentriert an einer Aufgabe arbeiten können. Wichtig finde ich auch Offenheit für Veränderungen und Flexibilität sowie das richtige Maß an Selbstständigkeit. Ein Interesse an der Softwareentwicklung und alles, was damit zusammenhängt, ist mittlerweile Voraussetzung. Man sollte seine Stärken und Schwächen kennen. Ich finde, es ist immer besser, den Fokus auf seine Stärken zu legen und nicht zu versuchen, die Schwächen irgendwie auszubügeln. Auf Ehrlichkeit lege ich sehr großen Wert.

 

Noch ein letztes „Wort“?

SH: Nun ja, da ich begeisterter Nerd-T-Shirt-Träger bin, wäre ein eigener TDM-T-Shirt-Designer nicht schlecht. (Lacht).

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