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Interview mit Ralf Behnke, BOSCH Rexroth, und Jens Schuster, TDM Systems

Wir haben beim TDM User Day 2019 mit Ralf Behnke, zuständig für die Werkzeugverwaltung, bei der BOSCH Rexroth AG, Business Unit Lineartechnik in Schweinfurt und mit Jens Schuster, Verkaufsleiter Deutschland TDM Systems GmbH, gesprochen. Gemeinsam mit TDM Systems und seinem Team hat Ralf Behnke die Fertigungsplanung im Bereich Lineartechnik am Standort Schweinfurt mit TDM optimiert und hat dabei sowohl die Lösung als auch die Experten von TDM Systems kennen und schätzen gelernt.

Herr Behnke, bitte beschreiben Sie die Beziehung von BOSCH Rexroth und TDM Systems. Was macht diese für Sie so wertvoll?

Behnke: Wir von BOSCH Rexroth in Schweinfurt haben mit TDM Systems schon seit vielen Jahren eine tiefergehende, vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Wir wenden TDM nicht nur an, wir haben mit TDM Systems eine Entwicklungspartnerschaft für bestimmte Module abgeschlossen. Dadurch war und ist es uns möglich, innerhalb des Standards Anpassungen zu realisieren, welche die alltägliche Arbeit gezielt verbessern. TDM Systems steht uns mit Rat und Tat zur Seite – das gilt für alle Themen der Partnerschaft. Egal, ob es um Verbesserungen der Software geht, um den Service in Projekten oder den Service-Helpdesk: Wir können alles an- und besprechen. Kurzum: Wir fühlen uns in der Partnerschaft sehr gut aufgehoben, die sich auf sehr hohem Niveau bewegt. Ein Grund dafür ist auch, dass wir seit Jahren mit Jens Schuster immer denselben Ansprechpartner haben. Das steigert das Vertrauen und senkt den Erklärungsaufwand auf nahezu null. Jeder weiß, was der andere kann. So steigen wir ohne große Vorlaufzeit direkt in die Fachthemen ein, was natürlich sehr effizient ist

Schuster: Auch für TDM Systems ist BOSCH Rexroth in Schweinfurt sowohl als Anwender als auch als Partner sehr wertvoll. Wir lernen trotz langjähriger TDM-Anwendung immer noch viel von der Anwendung bei BOSCH Rexroth. Oft sind es Details, die eine Softwareanwendung noch besser und userfreundlicher machen. Diese direkt von den Anwendern zu erfahren, bringt uns enorm weiter. Auch sehen wir in unserer Zusammenarbeit, wie sich die Anforderungen in der zerspanenden Industrie verändern und sich Trends entwickeln.

Ralf Behnke, BOSCH Rexroth, und Jens Schuster, TDM Systems

Vor allem die webbasierten Trainings, das Angebot der Virtual Academy und der User-Day helfen mir sehr weiter. Und nicht zu vergessen: der persönliche Kontakt.

Ralf Behnke
BOSCH Rexroth

Am Standort in Schweinfurt haben Sie 2003 damit begonnen, TDM einzuführen. Warum haben Sie sich damals für TDM entschieden?

Behnke: Die Entscheidung ist maßgeblich aufgrund von drei Punkten gefallen.

Erstens: Wir hatten damals schon eine langjährige Werkzeugverwaltung. Aufgrund unseres Wachstums und der Internationalisierung war diese jedoch an ihre Grenzen gestoßen. Und da wir immer nur das Beste wollen – damals, heute und in Zukunft – haben wir uns für die aus unserer Sicht für unsere Belange beste Lösung am Markt entschieden. 

Zweitens: Uns hat die gesamte Technologie im ersten Anlauf überzeugt; der modulare Aufbau, die sinnvolle Datenstruktur, die vorhandenen Schnittstellen. Dabei war auch wichtig, wie die Datenübernahme aus unserem alten System, einer Unix-Datenbank, realisiert werden kann. Das war sowohl für uns als auch für TDM Systems Neuland. Aber die Zusicherung von TDM, dass dies funktioniert, hat sich bestätigt.

Drittens: Die Ansprechpartner von TDM Systems haben uns ein gutes Gefühl vermittelt. Es ging nicht darum, uns möglichst viel zu verkaufen. Sondern sie haben uns auf technischer und neutraler Ebene, maßgeschneidert und mit Augenmaß beraten, welche Module für unsere Zwecke sinnvoll sind.

Schuster: Durch den schrittweisen Ausbau konnten wir die Anforderungen und Veränderungen optimal lösen. Auch heute sehen wir, dass die Anwendung immer noch ausbaubar ist. Mit der aktuellen Implementierung einer SAP-Schnittstelle werden zum Beispiel die Bestellprozesse der Werkzeuge wesentlich vereinfacht.

 

Wie und wo setzt BOSCH Rexroth TDM ein und wie hat sich die Anwendung in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt?

Behnke: Zunächst hatten wir TDM im Werk in Schweinfurt im Einsatz und spiegelbildlich in Volkach. Die Systeme mussten getrennt laufen, weil damals die Möglichkeiten der Datenübertragung noch nicht so gut und stabil waren. Mittlerweile betreuen wir von unserer Datenbank in Schweinfurt aus auch das rumänische Werk Blaj. Die Fertigung dort haben wir als Mandanten angebunden, d.h. die Daten sind in der zentralen Datenbank in Schweinfurt gespeichert und die rumänischen Kollegen greifen von dort aus auf ihre Daten zu.

In Planung ist, dass wir zusätzlich einen Standort in China von Schweinfurt aus anbinden. Da spielt uns natürlich die momentane Weiterentwicklung von TDM Global Line in die Karten. TDM Systems hat genau erkannt, dass es aufgrund von Globalisierung und Internationalisierung von Unternehmen genau dahin geht. Wir haben TDM Global Line noch nicht im Einsatz, die Gespräche laufen aber. Entweder stellen wir komplett um oder verwenden den möglichen Hybridbetrieb von TDM und TDM Global Line.

Der nächste Schritt, den wir 2020 auf jeden Fall angehen werden, ist die Zusammenführung aller vier bestehenden Rexroth-TDM-Datenbanken. Im Zuge dessen werden wir mit TDM Systems besprechen, welche Lösung für uns in Zukunft die beste ist. Da setzen wir auf die Empfehlung der TDM-Experten.

Breit gefächertes Schulungsangebot und persönlicher Kontakt

Auf den Punkt gebracht: Was ist für Sie der größte Mehrwert von TDM?

Behnke: Es gibt nicht nur den einen Mehrwert, sondern mehrere: Zum einen ist das die kontinuierliche Weiterentwicklung, die nicht am Kunden vorbei gemacht wird. TDM Systems schafft es immer, schon im Voraus zu wissen, was der Kunde brauchen wird. Dafür ist der alljährliche TDM User Day ganz wichtig. Er bietet eine optimale Mischung aus Fachvorträgen, Anwender-Cases, Software-Neuigkeiten und aktuellen Themen, die für alle wichtig werden.

Zum anderen der modulare Aufbau und außerdem der offene Umgang mit der Systemlandschaft. So konnte ich mir zum Beispiel in einem Spezialkurs von TDM die Geheimnisse der Oracle-Datenbank beibringen lassen. Diese Transparenz findet man bei Softwareherstellern ganz selten. TDM Systems hingehen hat hier überhaupt keine Schmerzen, das den Anwendern zu erklären. Das habe ich so noch bei keinem anderen Unternehmen erlebt. Eine tolle und runde Sache ist auch das Schulungsangebot auf vielen unterschiedlichen Kanälen. Vor allem die webbasierten Trainings, das Angebot der Virtual Academy und der User-Day helfen mir sehr weiter. Und nicht zu vergessen: der persönliche Kontakt. Wenn ich ein Problem mit TDM habe, hilft ein TDM-Experte direkt weiter.

Schuster: Für die Kunden bietet unsere Strategie der Offenheit und Neutralität einen enormen Mehrwert. Jedes zerspanende Unternehmen hat trotz marktführender Systeme eine individuelle Systemlandschaft und Prozesse. Mit der Vielzahl an Schnittstellen (Voreinstellgeräten, CAM/SIM Software, Maschinenanbindung, …) zu anderen Systemen, können wir TDM bei nahezu jedem Zerspaner unkompliziert implementieren. Ich finde, genau das konnte man bei der Werksführung am User Day eindeutig erkennen: TDM ist bei BOSCH Rexroth für einen Großteil des Datenflusses verantwortlich und somit auch dafür, dass die Bereiche vernetzt miteinander arbeiten. Den Planungsdurchlauf NC – Palette – Maschine konnten wir sehr gut optimieren, das kam gut an.

Welche Wünsche haben Sie an die Weiterentwicklung der TDM-Lösungen?

Behnke: Ein großer Wunsch ist die stabilere Performance unter verschiedenen Bedingungen. Das ist aber nicht unbedingt ein Problem von TDM, sondern hängt auch mit unserem Betriebssystem zusammen. Die Frage-Antwort-Zeiten und das Laden beim Start dauert manchmal etwas zu lang. Das sind aber kleinere Probleme, wenn man das große Ganze betrachtet. Ich vermute, dass diese mit der neuen Version von TDM Global Line behoben werden. Ansonsten sehe ich die Weichen bei der Modulentwicklung absolut in die richtige Richtung gestellt.

 

BOSCH Rexroth war in diesem Jahr Kooperationspartner der TDM Days. Warum haben Sie beide sich dafür eingesetzt?

Behnke: Zum einen sind diese alljährlichen Treffen für uns Endanwender eine tolle Möglichkeit, voneinander zu lernen und sich auszutauschen. Man trifft viele Bekannte, fühlt sich willkommen. Das ist schon sehr familiär. Zum anderen habe ich den Jahren davor bemerkt, dass viele Teilnehmer ein Interesse an unserer Rexroth Lineartechnik haben. Dem wollte ich gerne nachkommen. Mit dem TDM User Day bei uns in Schweinfurt konnten wir beides zusammenbringen. Außerdem wollte ich mit der Veranstaltung auch den Stellenwert von TDM bei uns intern am Standort nachschärfen und ins Bewusstsein rücken. Damit die Lösung bei allen den Stellenwert hat, den sie verdient hat. Die Veranstaltung war wirklich gelungen; es gab viele positive Rückmeldungen, von Teilnehmern und auch von Kollegen.

Mein Wunsch an Euch: behaltet den TDM User Day auf jeden Fall bei. Er ist einzigartig.

Schuster: Die Anwendung in Schweinfurt ist einfach ausgereift und läuft sehr gut. Für mich war es natürlich eine Freude, dass wir einen so langjährigen und namhaften Kunden wie die BOSCH Rexroth Business Unit Lineartechnik für den TDM User Day gewinnen konnten und ich bin überzeugt, dass die Besucher einiges an Informationen mitnehmen konnten.

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