tdmsystems
X
Anmelden / Registrieren
Produkt-Finder

Wir helfen Ihnen!

Finden Sie die passende TDM-Lösung für Ihre Fertigung!

TDM ClassiX

On-premise Software mit hoher Funktionstiefe, hoher Integrationsfähigkeit & hoher Anpassungsfähigkeit.

Mehr Informationen

TDM Global Line

Software-On-premise-Lösung mit zahlreichen Modulen für mittlere bis große Fertigungen.

Mehr Informationen

Kostenlose Online Demo

Anfrage Online Demo

Folgen Sie uns

           

Produkt-Finder

Wir helfen Ihnen!

Finden Sie die passende TDM-Lösung für Ihre Fertigung!

TDM ClassiX

On-premise Software mit hoher Funktionstiefe, hoher Integrationsfähigkeit & hoher Anpassungsfähigkeit.

Mehr Informationen

TDM Global Line

Software-On-premise-Lösung mit zahlreichen Modulen für mittlere bis große Fertigungen.

Mehr Informationen

Kostenlose Online Demo

Anfrage Online Demo

Digitales Shopfloor Management: Warum transparente Werkzeugprozesse über Produktivität entscheiden

Die Maschinen laufen im Takt, die Aufträge sind geplant – dennoch kommt es im Fertigungsalltag immer wieder zu Verzögerungen. Ursache sind häufig nicht die Bearbeitungsprozesse selbst, sondern vorgelagerte Abläufe: fehlende Werkzeuginformationen, unklare Zuständigkeiten oder manuelle Abstimmungen zwischen Lager, Arbeitsvorbereitung und Maschine. „In vielen Unternehmen sind die Werkzeuge grundsätzlich vorhanden“, erklärt Stefan Mayer, Pre-Sales Shopfloor Experte bei TDM Systems. „Die eigentliche Herausforderung ist die fehlende Transparenz darüber, wo sich Werkzeuge befinden und in welchem Zustand sie sind.“

Wenn der Prozess an den Schnittstellen stoppt

In der Praxis entstehen Engpässe oft genau dort, wo Prozesse ineinandergreifen sollen: Werkzeuge fehlen, sind nicht vollständig montiert oder nicht auffindbar. Rüstvorgänge dauern länger als geplant, weil Informationen fehlen oder nicht aktuell sind. Auch Schichtübergaben werden schnell zur Herausforderung, wenn kein klarer Datenstand existiert.

Während in NC-Programmen, beim Teilehandling oder im Rüstprozess bereits um jede Sekunde optimiert wird, bleiben in der Werkzeugplanung erhebliche Effizienzpotenziale ungenutzt. Erst eine digitale, nahtlose Bereitstellung von Werkzeugdaten bis an die Maschine reduziert Such- und Rüstzeiten nachhaltig und stabilisiert Prozesse.

Während an der Maschine bereits um Sekunden optimiert wird, gehen in der Werkzeugorganisation oft noch Minuten verloren. Genau dort liegt heute eines der größten Produktivitätspotenziale in der Fertigung.

Stefan Mayer
Pre-Sales Shopfloor Experte, TDM Systems

Shopfloor Management als vernetzter Werkzeugkreislauf

Digitales Shopfloor Management verbindet alle Prozessschritte zu einem durchgängigen Werkzeugkreislauf – von der Planung über die Bereitstellung bis zur Maschine und zurück ins Lager. Entscheidend ist die durchgängige Verfügbarkeit konsistenter Werkzeugdaten. Alle Beteiligten arbeiten mit demselben Datenstand, unabhängig von Ort oder System. Das reduziert Fehler, verkürzt Rüstzeiten und erhöht die Prozesssicherheit.

„Diese Anforderungen lassen sich nur mit einem durchgängigen System realisieren, das jederzeit zeigt, welche Werkzeuge verfügbar sind und wo sie sich befinden“, so Mayer. TDM setzt dabei auf ein zentrales Datenfundament: den „Single Point of Truth“, der Inkonsistenzen vermeidet und Prozesse absichert.

Nutzen von TDM Shopfloor Management

Mit digitalem Shopfloor Management zu mehr Transparenz, weniger Stillstand und sichereren Prozessen:

  • Zentrale Werkzeugdatenbank als „Single Point of Truth“ 
  • Transparenz über Standort, Zustand und Verfügbarkeit 
  • Digitale Planung der Werkzeuglogistik ohne Systembrüche 
  • Direkter Zugriff auf Daten an der Maschine 
  • Mobile Erfassung von Werkzeugbewegungen 
  • Automatisierte Maschinenanbindung 
  • Weniger Suchzeiten und Stillstände 
  • Höhere Prozesssicherheit

Vom Lager bis zur Maschine – ein durchgängiger Datenfluss

Werkzeuge durchlaufen im Shopfloor einen klaren Kreislauf: Planung, Montage, Voreinstellung, Bereitstellung, Einsatz an der Maschine und Rückführung ins Lager. Der entscheidende Unterschied liegt in der konsequenten digitalen Begleitung aller Schritte. Werkzeugdaten stehen durchgängig aktuell zur Verfügung – ohne Systembrüche oder manuelle Nachpflege.

Mit dem Prozess-Designer im TDM Shopfloor Manager lassen sich Abläufe digital abbilden und standardisieren – inklusive Kostenstellenstruktur. So werden Prozesse reproduzierbar und Schichtwechsel deutlich einfacher.

 

Wichtige Bausteine für das digitale Shopfloor Management

Der TDM Machine WebClient ermöglicht direkten Zugriff auf Werkzeugdaten an der Maschine – ohne Umwege über zentrale Systeme.

Mit TDM ScanEasy werden Werkzeugbewegungen mobil erfasst und Bestände in Echtzeit aktualisiert.

Die Standardschnittstelle TDM Machine Data Connector sorgt für eine standardisierte Maschinenanbindung und überträgt Werkzeugdaten direkt in CNC-Steuerungen – schnell, sicher und ohne manuelle Eingaben.

Werkzeugdaten entfalten ihren größten Wert erst dann, wenn sie nahtlos durch den gesamten Prozess fließen.

Stefan Mayer
Pre-Sales Shopfloor Experte, TDM Systems

Fazit: Transparenz als Produktivitätsfaktor

Digitales Shopfloor Management bedeutet weit mehr als die digitale Organisation einzelner Abläufe. Es beschreibt die Fähigkeit, den gesamten Werkzeugkreislauf transparent, vernetzt und datenbasiert zu steuern.

Wer heute Sekunden an der Maschine optimiert, sollte gleichzeitig die Minuten in der Werkzeugorganisation im Blick haben. Denn genau dort liegt oft das größte ungenutzte Potenzial. Wenn Werkzeugdaten als verlässliche Grundlage durchgängig verfügbar sind, sinken Suchzeiten, Rüstprozesse werden stabiler und Entscheidungen können schneller und sicherer getroffen werden. So wird aus der Werkzeugverwaltung ein echter Produktivitätsfaktor im digitalen Shopfloor.

News

Mit dem neuen Release 2026 heben Sie das Datenmanagement auf dem Shopfloor auf ein völlig neues Level. Mehr erfahren
Neues Key Visual & Key Message: 100% Werkzeugverwaltung – Eine Message, die uns bewegt Mehr erfahren