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NC-Programmierung: Von Bayern in die Welt

GROB nutzt für Know-how-Transfer TDM Werkzeugmanagementlösung

Dem Werkzeugmaschinenhersteller GROB gelang in wenigen Jahren das, wovon wohl die meisten Firmenchefs träumen: die Marktführerschaft in einem neuen Geschäftsfeld. Dass das Familienunternehmen so schnell ausgereifte Maschinen für die Fertigung von Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechniken auf den Markt bringen konnte, verdankt die Firma u. a. der Werkzeugmanagement-Software von TDM Systems.

Die TDM-Anwendung sorgt bei den GROB-WERKE GmbH & Co. KG in Mindelheim (Bayern), einer Holdinggesellschaft der GROB Group, mittlerweile seit über 22 Jahren dafür, dass die passenden Werkzeuge zur richtigen Zeit auf den Maschinen liegen.

Eine Schnittstelle für die Durchsetzung von Standards

Als 2007 die CAD/CAM/CAE Software Siemens NX eingeführt wurde, investierte GROB sofort auch in die entsprechende TDM Schnittstelle. „Einen Performanceschub“, so Stefan Schur, Leiter Fertigungssupport bei GROB, brachte dabei die Nutzung des Schnittstellenfeatures FBM (Feature Based Machining). Ein Feature, das die Programmierung beschleunigt und standardisiert. 40 NC-Programmierer am Standort Deutschland und insgesamt ca. 30 NC-Programmierer in den USA, China und Brasilien arbeiten heute mit NX und FBM. Und müssen angesichts von ca. 30.000 genutzten Komplettwerkzeugen und ca. 7.000 bis 8.000 Werkstoffgruppen mit Dutzenden Einzelwerkstoffen und damit mehreren 100.000 Auswahlvarianten „das Rad nicht immer wieder neu erfinden“.

 

Stefan Schur und Herr Seeger (GROB)

Die erfolgreiche Eroberung neuer Geschäftsfelder hat viel damit zu tun, dass wir über TDM allen Fertigungsbeteiligten aktuelle Werkzeugdaten zur Verfügung stellen können, in die unser gesamtes Fertigungs-Know-how geflossen ist.

Stefan Schur (li.)
Leiter Fertigungssupport bei den GROB
 

Mit Werner Seeger, Administrator Zerspanung (re.)

Passende Werkzeuge werden automatisiert vorgeschlagen

Anstatt wie früher für jedes Werkstückfeature die entsprechenden Werkzeuge per Hand in der Datenbank auszuwählen, werden diese dem NC-Programmierer jetzt automatisiert vorgeschlagen. Neben der Vermeidung von Mehraufwänden wird so auch „sichergestellt, dass die Bearbeitung unabhängig vom jeweiligen Programmierer immer unseren hohen Ansprüchen gerecht wird“, so Schur. Bei GROB in Mindelheim legt dafür ein Administrator in Siemens NX fest, mit welchem Werkzeug bestimmte Features im Regelfall bearbeitet werden sollen. Das Programm summiert dann für alle erkannten Features die Werkzeuge auf, die zu dem hinterlegten Regelwerk passen. Und zwar genau die, die als Standardwerkzeuge bereits eingesetzt werden. Nur dann, wenn die vorhandenen Werkzeuge für die Bearbeitung nicht ausreichen, fordert Siemens NX in TDM das für das Feature passende Werkzeug an und lädt dieses hoch.

Ein spürbarer Gewinn

Konkrete Zahlen, wie sich die Nutzung des FBM-Features auf die Performance der NC-Programmierer oder auf die Auslastung der Maschinen auswirkt, hat GROB zwar nicht ermittelt. Aber „wir spüren ganz deutlich, dass wir effektiver sind“, so Schur. Dabei hat sich in den letzten drei Jahren nicht nur der Ausstoß an Bauteilen und die Bearbeitungspräzision laut Schur spürbar erhöht. Auch das Vertrauen in die Prozesse ist bei den Bedienern mittlerweile „sehr hoch“. Bei Bohrungen gibt es beispielsweise keine Rückfragen mehr, „das sind echte Selbstläufer“. Das hat auch dazu geführt, dass die Maschinen bei Werkstückwechseln heute schneller eingefahren werden können. Die Maschinenbediener wissen einfach, dass die von der NC-Programmierung festgelegten Werkzeuge genau das tun, „was sie sollen“.

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